Für medizinische Laien sind auf einem gelungenen 3D-Ultraschallbild körperliche Details erstaunlich gut zu erkennen. Tatsächlich aber hat der dreidimensionale Ultraschall keine höhere Auflösung und ist nicht genauer als die zweidimensionale Sonografie. Für einen erfahrenen Arzt ist ein „normaler“ Ultraschall aussagekräftiger. Wenn es um eine differenzierte Diagnostik geht, wird der 3D-Ultraschall nur ergänzend eingesetzt.

Für alle Eltern, die eine möglichst umfangreiche Ultraschalluntersuchung ihres ungeborenen Kindes wünschen, ist der feindiagnostische Ultraschall (DEGUM 2) zwischen der 20. und 22. Schwangerschaftswoche einem reinen 3D-Fotoshooting vorzuziehen.